Privatpraxis Wiedenmann
Behandlungszentrum für Durchblutungsstörungen
Mo: 08.00 - 17.00 Uhr
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Do: 08.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 20.00 Uhr

CORONA – und (wie lange noch?) kein Ende…

Ein Service (nicht nur) für unsere Patienten:

Aktuell wird zu DEM weltbeherrschenden Thema 2020 von allen möglichen und unmöglichen Seiten informiert und gepostet, was das Zeug hält…

Jeden Tag lernen wir etwas dazu. Einiges davon sind Fakten, vieles allerdings auch Mythen.

Es geistert viel durchs Netz, die TV-Landschaft und die sozialen Medien.

Diejenigen, die mich schon länger kennen, wissen, dass mich als Arzt immer in erster Linie das positive Resultat für Sie, also der Erfolg meiner Patienten und Partner interessiert.

Somit möchte ich Ihnen einerseits – nach dem aktuellen Wissensstand der Medizin (und der kann sich bezüglich dieses aktuellen Themas wirklich täglich verändern) – zu einigen Punkten Orientierungshilfe geben und möglichst Nutzbringendes und auch Umsetzbares vermitteln. Hierbei erfahren Sie, was die nachvollziehbar sinnvollen Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung und zum Verhindern der Corona-Verbreitung sind (Punkt 1.)

Andererseits – und diesen Punkt halte ich für mindestens so entscheidend – werde ich Ihnen nachfolgend Wege aufzeigen, wie Sie im Sinne Ihrer Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung jetzt sinnvoll aktiv werden können (Punkt 2.).

Denn diese Situation kann uns durchaus noch eine ganze Zeit begleiten – und belasten…

1. Was sind sinnvolle Schutzmaßnahmen (“Offizielle Statements“)

⇒ Bei den “Schutzmaßnahmen“ geht es darum, zu verhindern, dass man das Virus gar nicht erst bekommt (oder “aufschnappt“)

Hier kann und darf ich es mir einfach machen und Sie auf die, wie ich denke, qualitativ grundsätzlich sehr gute und in Masse auch richtige Darstellung auf der Website der “Lungenärzte im Netz“ und ihren Beitrag “Covid-19: Hygiene- und andere Schutzmaßnahmen“ verweisen (an dieser Stelle nehme ich keine weitere Stellung zu – beispielsweise – dem natürlich immer kritisch zu betrachtenden Thema “Impfschutz“):

Schutz vor Ansteckung aus: “Lungenärzte im Netz“

Hygiene

Das RKI rät zum Schutz vor einer Ansteckung ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus zu guter Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstandhalten zu Erkrankten. Diese Schritte seien aber auch wegen der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus außerhalb von China schätzen die Experten des Robert-Koch-Instituts (RKI) aktuell gering ein. Gleichwohl empfiehlt der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. (VDBW) einfache Verhaltensregeln, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Für den Umgang vor Ort empfiehlt der VDBW grundsätzlich dieselben Verhaltensregeln, die auch bei einer gewöhnlichen Influenza gelten. Das Wichtigste ist die Hygiene: „Das Coronavirus erfordert mehr Hygienebewusstsein in der Bevölkerung – sowohl im öffentlichen als auch im persönlichen Raum“, betont Dr. Wolfgang Panter, Präsident des VDBW. Man sollte oft die Hände waschen und Desinfektionsmittel für den Fall einer Berührung mit infektiösem Material o.ä. bei sich haben. Geschäftspartner könne man treffen, auf das Händeschütteln sollte man aber verzichten.

In Risikogebieten gilt es große Menschenansammlungen grundsätzlich zu vermeiden, gemeint sei damit auch die Fahrt mit der U-Bahn oder dem Bus, wo Menschen dicht beieinanderstehen. Abgesehen von der Ansteckungsgefahr, wenn jemand hustet oder niest, kann es auch beim reinen Ausatmen zur Übertragung des Erregers durch Tröpfcheninfektion kommen (siehe "Mundschutz").

Für alle Menschen wichtig: Gute Handhygiene, also regelmäßiges Waschen mit Seife, ein bis zwei Meter Sicherheitsabstand von kranken Menschen, sowie Husten und Niesen in die Armbeuge. Oder in ein sauberes Einwegtaschentuch. Atemmasken seien für gesunde Menschen nicht nötig, meint Prof. Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen. Und auch ständiges Desinfizieren der Hände sei überflüssig.

Mundschutz

Eine Ansteckung mit Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden - zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand - kann man durch Tragen einer Atemmaske versuchen zu vermeiden. Solche Masken können auch eine potenzielle Schmierinfektion verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift. „Ein Mundschutz bringt etwas, weil die Tröpfcheninfektion über Mund und Nase übertragen wird.“, erklärt die Vizepräsidentin des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V., Dr. Anette Wahl-Wachendorf. Der Träger sollte aber darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger nicht seitlich eindringen können. Und je nachdem, wie viel man spricht und wie feucht der Mundschutz wird, sollte man ihn mindestens zwei bis dreimal täglich wechseln.

Im Zuge der Sars-Epidemie 2002/2003 haben einige Studien für sogenannte Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt nahelegen wollen. Das waren aber keine normalen Masken, wie man sie in Asien auf der Straße sieht oder bei uns im OP, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag kaum praktikabel sind, weil man damit nicht lange herumlaufen kann. „Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Sogenannte chirurgische Gesichtsmasken sollen eigentlich dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von Chirurgen keine möglicherweise infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. Insofern mache es Sinn, zum Beispiel als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Wenn es darum geht, zu vermeiden, dass ein infizierter Patient andere Menschen ansteckt, darf dessen Atemschutzmaske keine Ventile enthalten“, betont Prof. Köhler.

Auch die Ausatemluft kann Viren enthalten. Wie Influenzaviren sind vermutlich auch Coronaviren in der Ausatemluft eines Infizierten nachweisbar. Viren wie z. B. Influenza (mit einer Größe von 120 nm) und Corona (mit max. 160 nm) fliegen nicht vereinzelt in der Luft herum, sondern sind in der Luft immer in größere Tröpfchen eingeschlossen, bewegen sich also in Form eines Aerosols. Beim Atmen stößt jeder Mensch kleinste Tröpfchen (von einer Größe von 1 µm) aus. Pro Atemzug können 1000-50.000 Tröpfchen enthalten sein. Beim Husten sind die Tröpfchen um ein Zehnfaches größer (über 10 µm). Somit bleiben über 90 % der Aerosole auch in Filtern hängen, die eine Maschengröße von 2µm haben.

Auf Bildern aus den vom Coronavirus betroffenen Regionen Chinas tragen die Menschen häufig Mundschutz oder Atemschutzmaske, die die meisten Menschen hierzulande bisher vorrangig vom Zahnarzt oder aus dem Operationssaal kennen. In China würden Masken sowieso sehr häufig getragen, vor allem wegen der Luftverschmutzung, so Salzberger, Vizepräsident des Robert Koch-Instituts (RKI). In Asien sei es in gewisser Weise ein Akt der Höflichkeit, als Kranker einen Mundschutz aufzusetzen, um weniger Erreger zu verbreiten. Auch hierzulande berichten viele Apotheken von verstärkter Nachfrage nach Masken wegen des neuartigen Virus, berichtet eine Sprecherin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). In den meisten Apotheken seien Atemschutzmasken bereits ausverkauft.

Impfschutz

Im Kampf gegen die neue Lungenkrankheit Covid-19 will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Suche nach einem Impfstoff und wirksamen Medikamenten beschleunigen. Es gebe vier mögliche Kandidaten für einen Impfstoff, von denen sich hoffentlich zwei als vielversprechend herausstellen, berichtet die Chefwissenschaftlerin der WHO, Soumya Swaminathan. Zu den drängendsten Aufgaben gehöre auch die Entwicklung einfacherer Tests zum Nachweis von Infektionen.
Nach Angaben von Swaminathan könnten schon in drei bis vier Monaten (Stand: Februar 2020) erste Impfstoff-Tests an Menschen beginnen. Ein zertifizierter Impfstoff für weitreichenden Einsatz stehe aber wahrscheinlich erst in 18 Monaten zur Verfügung. Mehrere bereits existierende Medikamente würden zurzeit daraufhin geprüft, ob sie Covid-19-Kranken helfen können. Die WHO werde so schnell wie möglich Richtlinien dafür ausarbeiten.

Amtliche Schutzvorkehrungen

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin empfehle man hierzulande aktuell eine Strategie der Eindämmung. Versucht werde, Infizierte möglichst früh zu erkennen. Deren Kontaktpersonen sollen vorsichtshalber 14 Tage in Quarantäne verbringen. Selbst wenn nicht alle Erkrankten und ihre Kontakte rechtzeitig gefunden würden, bewirkten diese Schritte eine verlangsamte Ausbreitung des Erregers in der Bevölkerung.

Amtliche Schutzvorkehrungen nehmen vor allem Flüge aus China in den Blick. So sollen die Piloten vor dem Landen in Deutschland künftig den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere an Bord informieren. Reisende aus China sollen in Formulare eintragen, wie sie in den nächsten 30 Tagen zu erreichen sind. Das soll bei den Airlines über diesen Zeitraum abrufbar sein, um in Infektionsfällen Kontaktpersonen ausfindig machen zu können - also auch, wer neben wem gesessen hat. Durch Fiebermessungen an Flughäfen gelinge ein Stopp der Ausbreitung nicht, meint Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der diese neuen Maßnahmen mit den Ländern besprochen hat.

Kliniken sollen demnach künftig auch schon begründete Verdachtsfälle zentral ans RKI melden und nicht nur wie bisher nur bestätigte Fälle. Im bundeseigenen RKI gibt es eine Koordinierungsstelle, die sich auch mit den Ländern abstimmt. Austausch gibt es unter anderem auch mit den anderen EU-Ländern und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Weitere amtliche Schutzvorkehrungen sind grundsätzlich möglich. Ob sie nötig sind, beurteilt das örtliche Gesundheitsamt nach den konkreten Umständen des Einzelfalles, wie das Ministerium erläutert. Das Infektionsschutzgesetz legt etwa fest, dass Länderbehörden Veranstaltungen und andere größere Menschenansammlungen beschränken oder verbieten können. Badeanstalten und Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kitas, Heime und Ferienlager können ganz oder teilweise geschlossen werden. Behörden können Quarantäne für Menschen anordnen, die krank, krankheitsverdächtig oder ansteckungsverdächtig sind. Es kann ihnen untersagt werden, bestimmte Berufstätigkeiten auszuüben.

Die zuständige Behörde kann prinzipiell auch Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind. Insofern könnten damit grundsätzlich auch Grundrechte der Freiheit der Person, der Versammlungsfreiheit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Aber: Eine Heilbehandlung darf nicht angeordnet werden, heißt es im Gesetz.

Im Ernstfall regelt das bundesweit gültige Infektionsschutzgesetz (IfSG) das Wesentliche. Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums fasst zusammen: „Wenn es erforderlich ist, können auch wichtige Grundrechte wie Freiheit der Person, Versammlungsfreiheit oder Unverletzlichkeit der Wohnung sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit eingeschränkt werden." Behörden dürfen laut dem Bayreuther Staatsrechtler Stephan Rixen Blutentnahmen und Abstriche von Haut und Schleimhäuten verlangen. Auch Krankheitsverdächtigen und Ansteckungsverdächtigen - wie das Gesetz es ausdrückt - könne ein Berufsverbot auferlegt werden. Zum Schutz anderer könnten Menschen auch in einem geeigneten Krankenhaus oder in sonst geeigneter Weise abgesondert werden, heißt es im Gesetz.

Verdachtsfälle

Wenn es einen Verdachtsfall gibt, sind zunächst bestimmte Kriterien abzuchecken: Zeigt jemand Merkmale einer Atemwegserkrankung wie Husten oder eine Lungenentzündung? Und war er in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet? Oder aber hatte er in den vergangenen 14 Tagen Kontakt mit einem Erkrankten? Wenn ja, wird der Patient ärztlich untersucht, wobei Hygienemaßnahmen wie ein Schutz über Mund und Nase dazugehören. Hintergrund für den Zeitraum von 14 Tagen ist, dass die Inkubationszeit - die Spanne zwischen Infektion und Beginn von Symptomen – wahrscheinlich 2 bis 14 Tage betragen kann.

Wer Kontakt zu Infizierten hatte, sollte sich unabhängig vom Auftreten von Symptomen bei seinem Gesundheitsamt melden. Gleiches gilt für Reisende aus Risikogebieten, bei denen Symptome auftreten. Alle anderen wenden sich an das Amt oder den Hausarzt, der bei Verdacht auf Sars-CoV-2 eine Laboruntersuchung veranlassen kann. Allerdings sollten Betroffene vor dem Gang in die Praxis unbedingt dort anrufen – ähnlich wie bei einem Verdacht auf Grippe, denn auch da ist die Gefahr groß, andere Patienten im Wartezimmer anzustecken. Dann können in der Praxis Vorkehrungen gegen weitere Ansteckungen und Hygienemaßnahmen getroffen werden.

Bei der Untersuchung wird idealerweise je eine Probe aus den unteren und oberen Atemwegen genommen. Das Virus ist im Hustenauswurf nachweisbar. Die Auswertung dauert knapp fünf Stunden, dazu kommt noch die Zeit für Kuriertransporte ins Labor.

Wer einen begründeten Verdacht hat, mit Sars-CoV-2 infiziert zu sein, sollte unnötige Kontakte meiden und zu Hause bleiben - wie auch bei Grippe. Wichtig außerdem, und zwar für alle Menschen: Gute Handhygiene, also regelmäßiges Waschen mit Seife, ein bis zwei Meter Sicherheitsabstand von kranken Menschen, sowie Husten und Niesen in die Armbeuge. Oder in ein sauberes Einwegtaschentuch. Atemmasken seien für gesunde Menschen nicht nötig, meint Prof. Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen. Und auch ständiges Desinfizieren der Hände sei überflüssig.

Häusliche Quarantäne

Bei einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus ist bisher meist kein Klinik-Aufenthalt nötig. Denn die große Mehrheit der Infizierten erkrankt entweder gar nicht oder nur leicht wie bei einer Erkältung. Sie können bei Symptomen nach telefonischer Vereinbarung einen Termin mit ihrem Hausarzt machen.

Das Sars-CoV-2-Virus ist aber nach den bisherigen Erfahrungen hoch ansteckend. Um Infektionsketten verlässlich zu unterbrechen, empfiehlt das Robert Koch-Institut nachweislich Infizierten deshalb eine Unterbringung in «häuslicher Quarantäne». Für 14 Tage, das entspricht nach bisherigem Stand der maximalen Dauer der bisher bekannten Inkubationszeit, sollten dann diese Regeln gelten:

  • Einzelunterbringung in einem gut belüftbaren Zimmer.
  • Begrenzung der Kontakte zu anderen Menschen, insbesondere wenn sie einer Risikogruppe angehören. Dazu zählen vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, chronisch Kranke, Ältere und Schwangere.
  • Mitbewohner und Familienangehörige sollen sich in der Regel in anderen Räumen aufhalten oder einen Mindestabstand von mindestens ein bis zwei Metern einhalten.
  • Die Nutzung gemeinsamer Räume sollte auf ein Minimum begrenzt werden und möglichst zeitlich getrennt erfolgen. Diese Räume, vor allem Küche und Bad, müssen regelmäßig gereinigt und gut gelüftet werden.
  • Regelmäßiges gründliches Händewaschen vor und nach der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang. Zum Trocknen am besten Einweg-Papiertücher verwenden.
  • Bei Husten oder Niesen auf jeden Fall Mund und Nase mit Einweg-Taschentüchern oder gebeugtem Ellbogen abdecken - und bei Gesellschaft in eine andere Richtung niesen.
  • Täglicher Kontakt zu Arzt und Gesundheitsamt, um rasch zu handeln, falls Symptome auftreten sollten.

 

Quarantäne

Die Behörden achten darauf, mögliche Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen zu treffen, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.
Erkrankt ein Mensch an dem neuen Coronavirus, muss er isoliert werden. Dabei gibt es unterschiedliche Stufen. Betroffene Patienten könnten grundsätzlich in jedem Krankenhaus isoliert werden, teilt der Sprecher der deutschen Krankenhausgesellschaft, Holger Mages, mit. Dazu brauche es lediglich ein Einzelzimmer. Manche Kliniken haben spezielle Isolierzimmer, die über eine Schleuse betreten werden. Das sei aber nicht unbedingt erforderlich. Wichtig sei, dass Basishygienemaßnahmen wie Handdesinfektion und Mundschutz eingehalten werden und das Personal Schutzkleidung trage, sobald es engen Kontakt mit dem Patienten habe.

Menschen, die engen Kontakt zu Betroffenen hatten, sind zu informieren und durch das zuständige Gesundheitsamt zu beobachten. Sie würden dann zunächst namentlich registriert, gefragt werde nach Symptomen, und es würden gegebenenfalls auch Labortests gemacht, erklärt der Berliner Virologe Christian Drosten. Das RKI empfiehlt eine Isolierung im Krankenhaus auch, solange nicht klar ist, ob eine als Verdachtsfall eingestufte Person das Virus in sich trägt. Bei einem positiven Testergebnis würde die Isolierung dann bestehen bleiben.

Das Gesundheitsministerium verweist darauf, dass solche Maßnahmen 2002/2003 bei der ebenfalls von Asien ausgehenden Lungenkrankheit Sars funktioniert haben. Eine Weiterverbreitung des Sars-Erregers habe dadurch verhindert werden können.

2. Sechs häufig gestellte Fragen zum CORONA-Virus Covid-19

1. Kann ich mich aktuell auf das Corona-Virus (“Covid-19“) testen lassen? …und wie läuft der Test ab?

…kein Problem! Bitte rufen Sie kurzfristig bei uns in der Praxis an – wir schleusen Sie ohne Kontakt zu anderen Patienten in ein separates Zimmer, wo wir den Test (trockener Abstrich in Rachen und Nasenlöchern) durchführen – und Sie verlassen die Praxis auch wieder ohne Kontakt zu anderen Patienten.

2. Wie schnell bekomme ich das Ergebnis des Covid-19-Tests?

Wir (die Praxis) bekommen das Testergebnis nach etwa 24Stunden – bei großem Andrang im Labor könnte es allerdings evtl. auch einmal etwas länger dauern.!!! Da ich es persönlich als unangenehm empfinden würde, u.U. ein ganzes Wochenende auf ein solches Ergebnis warten zu müssen, obwohl die Auswertung einer an einem Freitag abgenommenen Probe am Samstag bereits vorliegt, leisten wir in dieser Situation gerne den besonderen Service, unsere Patienten, die einen solchen Test haben wollten – oder evtl. auch, z.B. vom Arbeitgeber gewünscht, haben sollten, auch am Wochenende telefonisch oder per TELEGRAM oder THREEMA über das Testergebnis zu informieren !!!

3. Was bedeutet für mich ein negatives Covid-19-Testergebnis?

Banale Antwort: dann haben sich keine Viren nachweisen lassen und Sie scheinen vom Corona-Virus nicht befallen. Sie können sich weiter im Kreise von ebenfalls negativ Getesteten aufhalten.
…Sie merken schon – es wird etwas kompliziert und technokratisch…
bei Punkt 4. gleich etwas mehr Klarheit…

4. Was bedeutet für mich ein positives Covid-19-Testergebnis?

…ebenso banale Antwort: dann haben sich Corona-Viren nachweisen lassen.

Hier wird es jetzt unangenehm und hier beginnen auch die Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und unser gesamtes Miteinander:

  • Ein positives Testergebnis wird automatisch – direkt vom Labor – an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt kann dann auch ganze Betriebe schließen!
  • Ab sofort sollten Sie sich von anderen Menschen fernhalten, um diese nicht anzustecken
  • Ihre gesamte Umgebung sollte sich ebenfalls testen lassen – oder sich prophylaktisch ebenfalls isolieren.
  • Es geht hier immer darum, “Zickzack-Ansteckungen“ des Umfeldes zu vermeiden (nicht zwangsläufig “Pingpong“).

5. Soll ich mich denn überhaupt testen lassen???

…es macht keinen Sinn, ohne Krankheitszeichen einen Test durchführen zu lassen. Beachten Sie bitte die allgemeinen Hinweise zum Schutz vor Ansteckung und Verbreitung (s.o.) – und meine nachfolgenden Hinweise zur aktiven Prävention

6. Warum wird Corona als so gefährlich eingestuft? …ist es denn wirklich so gefährlich?

Hier begebe ich mich nachfolgend mit meiner Einschätzung gleich in einen “umstrittenen Grenzbereich“ der Medizin. Die Worte “umstritten“ und “Grenzbereich“ empfinde ich als grundsätzlich positiv: genau hier besteht nämlich die Chance für Fortschritt statt und auch für Wachstum.

? Worum handelt es sich bei dieser Erkrankung

Ist das Corona-Virus Covid-19 denn nicht ein “Erkältungsvirus“? Das ist es. …und die meisten Betroffenen, so wie es aussieht, merken es nicht einmal. Für einige (bei der offiziell angegebenen geschätzten Zahl von 20% (“jeder fünfte“) wären das schon eine ganze Menge Betroffene!) kann die Infektion jedoch wohl teils deutlich schwerer verlaufen. Es kann dann zu schweren Lungenentzündungen kommen, die als besonders unangenehme Eigenschaft eine nachhaltige Verhärtung des Lungengewebes (eine so genannte Lungen-Fibrose) nach sich ziehen können – und damit das Atmen erheblich erschweren oder sogar unmöglich machen können. Das wäre dann tatsächlich ein sehr ernster und lebensbedrohlicher sowie auch potentiell lebensverkürzender Zustand.
Als betroffene Personenkreise für die schweren und potentiell tödlichen Verläufe dieser Erkrankung werden immer die “besonders gefährdeten“ Menschen angeführt…siehe weitere Kommentare
Soweit die offiziell bekannten / kommunizierten medizinischen Fakten.

? Was kann mir durch Corona Covid-19 passieren

  • Wenn Sie sich nicht anstecken, bleiben Sie gesund. Ja klar - wie banal. :-)
  • Wenn Sie vernünftige “aktive Prävention“ (s.u.) betreiben, haben Sie wesentlich bessere Chancen, im Ansteckungsfall dieses Covid-19-Virus ähnlich zu überstehen wie sonst eine “normale“ Erkältung auch.
  • Wenn Sie im Erkrankungsfall nicht nur reagieren und Symptome pflegen, sondern agieren, also aktiv gegen das Virus und dessen Auswirkungen vorgehen, haben Sie weit überdurchschnittliche Chancen, auch einen Erkrankungsfall gut zu überstehen (hier muss ich als Arzt vorsichtig sein, was ich Ihnen hier mittteile…ich darf und kann nichts versprechen – auch wenn mich meine langjährige Erfahrung mit diesem Thema sehr enthusiastisch stimmt)

Die Punkte, die also definieren, wie es weitergeht, sind:

  • Verhinderung von Ansteckung / Verbreitung
  • Aktive Prävention und
  • Wirksame und rechtzeitige Behandlung

...wenn das alles richtig läuft, mache ich mir keine Sorgen um Sie und um uns!

 

3. Meine Anmerkungen und Empfehlungen zu Ihrer aktiven Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung:

⇒ ...allem voran wiederum Fragen…

Fragen, die ich mir als Mensch, der von einer Viruserkrankung natürlich grundsätzlich betroffen werden kann , stelle – und Fragen, die sich unsere Patienten stellen und die mir meine Patienten stellen, die auch Sie mir stellen können…

Fragen, die ich mir als Partner in einer häuslichen Gemeinschaft, als Arzt mit der Verantwortung für meine Patienten sowie als Arbeitgeber mit Personalverantwortung und als Unternehmer mit wirtschaftlicher Verantwortung stelle.

…Vielleicht finden Sie sich auch in einer dieser Funktionen wieder? …es ist wirklich jeder in der einen oder anderen Weise betroffen.

Weitere, kritische Einblicke zu dem Thema gibt es – und ich bin mir sicher, dass einige von Ihnen auch derlei Informationen bereits registriert haben – von einem
Lungenfacharzt, Dr. Wolfgang Wodarg, auf youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=p_AyuhbnPOI

1. Wer gehört zu den “besonders gefährdeten“ Menschen?

“Ältere Menschen“: hier gibt es Schwankungen von “über 65 Jahre“ bis “über 50 Jahre“…über 50? …dann bin ICH ja schon “gefährdet“???
“Kranke“: das sind die offensichtlich Kranken
…somit jeder, der schon offensichtlich als “nicht gesund“, oder “geschwächt“ erkennbar ist

…und wenn ich oftmals beim Einkaufen sehe, was da auf dem Band an der Kasse an “Lebensmitteln“ liegt, wundert es mich sehr, dass der Kreis der “Gefährdeten Personen“ nicht schon offiziell wesentlich größer gezeichnet wird…

2. Fühle ich mich gesund?

…ja? – wunderbar! Eine gute Voraussetzung!

3. BIN ich gesund (genug)? …oder bin ich geschwächt?

…auch dies ist eine gute Frage, die so einfach wiederum nicht zu beantworten ist…
Selbstverständlich gehören auch Personen mit versteckten Belastungen ebenso zu den Gefährdeten; so z.B. jemand, der eine qualitativ oder quantitativkatastrophale Ernährung hat, Über- oder Unterernährung.

Es sind halt nicht einfach nur die alten schwachen Menschen, es sind auch die “versteckt Geschwächten“

4. Wie kann ich das erkennen?

…um eine objektives Bild zu erhalten, können geeignete Blutuntersuchungen helfen (s. Frage 8.)

5. Kann ich auch als offiziell “nicht besonders gefährdete“ Person eine “Corona-Lungenentzündung“ mit dem besonders gefährlichen Verlauf bekommen?

Grundsätzlich ja.

6. Reichen die offiziell empfohlenen Maßnahmen wie Abstand, Händewaschen, in die Armbeuge niesen etc. aus, um mich mit hoher Wahrscheinlichkeit gesund zu halten?

Diese Basismaßnahmen, wie schon von den Lungenärzten im Netz (siehe Link oben) empfohlen, sind in der Tat nützlich und geeignet, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

7. Möchte ich stabil, also sozusagen objektiv GESUND – und nicht nur symptomfrei sein?

…ja, was ist das denn für eine Frage?! …das will doch ein jeder?!? OK.
…dann LOS!

8. Gibt es Möglichkeiten, um erst einmal einen objektiven Überblick zu erhalten, wo ich aktuell mit meiner Gesundheit stehe?

…JA! Wir führen bei uns in der Praxis einige sehr aussagekräftige Untersuchungen durch, die Ihnen Ihren aktuellen Gesundheitszustand aufzeigen können. Unsere Patienten wissen das bereits seit Jahren. Allen voran das so genannte “Funktionelle Eiweißprofil“, eine wirklich einzigartige und äußerst wertvolle Untersuchung. Sollten Sie sich schon länger keinem entsprechenden Check mehr unterzogen haben – vielleicht ist jetzt die passende Gelegenheit…

Rufen Sie einfach zu Praxisöffnungszeiten bei uns an oder senden Sie uns eine Terminanfrage per email.

9. Was kann ich selbst für meine aktive Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung tun?

…eine ganze Menge können Sie selbst tun!

  • Zunächst befolgen Sie bitte die Empfehlungen der “Lungenärzte im Netz“ (s.o.)
  • Ernähren Sie sich GESUND:
    An dieser Stelle möchte ich Ihnen bewusst keine detaillierten Empfehlungen für Ernährung geben – das würde hier den Rahmen sprengen. Nur so viel:
    • Achten Sie auf eine betont vitaminreiche (überwiegend aus Gemüse) und zuckerarme sowie leicht eiweißbetonte Ernährung. So stützen Sie Ihr Immunsystem
    • Trinken Sie täglich mindestens 5-6 große Gläser (à 250ml) klares Wasser (ohne Kohlensäure); heißes Wasser oder Grünen oder Kräutertee zusätzlich zu trinken, pflegt Ihr Immunsystem und Ihre Schleimhäute weiter. Tee selbstverständlich ohne Zucker oder sonstige Süßungsmittel…
  • Versuchen Sie nachts ausreichend (6h oder mehr) erholsamen Schlaf zu bekommen
  • Tägliches kaltes Duschen stärkt Ihre Abwehrkräfte
  • Meditation bzw. Mentales Training verbessern nachweislich die Abwehr über Endorphine, Entsäuerung, …
  • Nehmen Sie täglich geeignete hochwertige Supplemente (“Nahrungsergänzungsmittel“) ohne schädliche Zusatz- oder Füllstoffe (wie z.B. Talkum) ein:
    • Meine aktuelle BASIS-Empfehlung lautet:
      • Ein hochwertiges Basis- (“Multi-“) Präparat
      • Ein hochwertiges VitaminC-Präparat (aktuell mindestens 5Gramm täglich!); Ascorbinsäure-Pulver ist dafür nicht geeignet – zumindest nicht als einziges bzw. Dauerpräparat
      • Ein hochwertiges OPC-Präparat
      • Ein hochwertiges VitaminD3-Präparat – nur in Kombination mit Vitamin k2! (aktuell mindestens 5.000IE – der individuelle Bedarf kann jedoch deutlich höher liegen!)

Wir stehen Ihnen selbstverständlich auch bezüglich des umstrittenen Themas “geeigneter“ Supplemente (und deren wirksamen Dosierungen!!!) gerne beratend zur Seite. Sprechen Sie uns an.

10. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es im Infektionsfall in der Arztpraxis?

Dr. Thomas E. Levy, ein US-amerikanischer Kardiologe (und Jurist), die anerkannte Kapazität bzgl. des Themas “VitaminC zur Therapie unterschiedlichster Erkrankungen“ weltweit, hat in seinen Veröffentlichungen bereits seit Jahren zusammengetragen und veröffentlicht, was man in der Universitären (“Schul-“) Medizin, deren pharmakologische Erkenntnisse ja ausschließlich aus der Pharmaindustrie gefüttert werden, bis heute hartnäckig ignoriert.

Klartext:
JEDE Viruserkrankung ist mit einer entsprechend ausreichend hohen Infusions-Dosis an VitaminC heilbar!!!

Seit vielen Jahren erfahren Patienten in entsprechenden Arztpraxen immer wieder den unvergleichlichen Nutzen dieser einfachen und doch so hervorragend wirksamen sowie wissenschaftlich gut belegten Behandlung mit hoch dosiertem VitaminC bei (u.a.) Virusinfektionen aller Art.

Unsere Patienten wissen das – und melden sich üblicherweise rechtzeitig für eine Serie von einigen Hochdosis-VitaminC-Infusionen im Erkältungs-/Erkrankungsfall (idealerweise bereits bei den ersten Anzeichen). So selbstverständlich auch bei einer Covid-19-Erkältung (ich banalisiere hier bewusst – denn ich empfinde Angst vor häufig vermeidbaren Komplikationen, wenn man das Richtige tut, als den schlechtesten Ratgeber. Bedauerlicherweise geht man – VitaminC als wirksame Behandlung bei jeglichen Viruserkrankungen (selbst Polio ist damit komplett ausheilbar * !!!) wird ja leider seit Jahrzehnten aus unerfindlichen Gründen in der universitär bestimmten Medizin hartnäckig ausgeblendet – nach wie vor davon aus, dass es keine wirksame ursächliche Behandlung gebe; jetzt wartet man wohl darauf, dass es irgendwann einen Impfstoff gibt?!? Somit versucht man der Bevölkerung eine unvermeidbare apokalyptische Version anzudrehen…

*INFO: Dr. Levy schildert in seinem Buch “Heilung des Unheilbaren“ beispielsweise ausführlich, wie ein sehr engagierter US-amerikanischer Arzt und klinischer Forscher, Dr.Klenner, bereits im Jahre 1949 anhand von 60 Patienten mit unterschiedlichen Stadien von Polio-Infektion (=Kinderlähmung) eindeutig (mit einer Quote von 100%, also 60 von 60Patienten!!!), dass diese Erkrankung mit einem entsprechend konsequent durchgeführten Therapieregime komplett ausheilbar ist. Dr. Klenner hat damals alles peinlich genau dokumentiert, Dosierungen und Verläufe zusammengefasst – und das gesamte Ergebnis als Wissenschaftliche Arbeit und Erkenntnis veröffentlicht! …und jetzt stellen Sie doch bitte heute, im Jahre 2020, Ihrem Hausarzt (sofern er sich nicht explizit mit Naturheilmedizin, insbesondere mit VitaminC, beschäftigt), stellen Sie irgendeinem Facharzt oder irgendeinem Professor irgendeiner beliebigen Fachrichtung die Frage:
Was kann man gegen Polio tun? …wodurch ist Polio HEILBAR?
Sollten Sie irgendeinen Professor oder irgendeinen Facharzt finden, der Ihnen die Frage korrekt beantworten kann, teilen Sie mir bitte dessen Namen mit. Vielleicht besteht dann doch noch Hoffnung…

Sie sehen – es gibt hier eine Menge zu bedenken… nichts ist schwarz – weiß. Allerdings ist vieles ganz klar. Man muss es nur erkennen wollen…

Meine zusammenfassende Einschätzung aus der Ärztlichen Praxis:

Diejenigen Menschen, die konstruktiv und aktiv am Aufbau ihres Immunsystems (Ernährung, Schlaf, Bewegung, mentale Stärke sowie mit konsequenter hoch dosierter Supplementierung mit z.B. VitaminC) – und idealerweise auch noch an ihrer Fitness arbeiten, können mit sehr guter Wahrscheinlichkeit einem extremen Krankheitsverlauf vorbeugend begegnen. Wer dennoch eine Infektion erleiden sollte, hat dann mit einem entsprechend konsequenten Behandlungs-Regime (hoch dosiert gegebenes VitaminC als Infusion(!) als absolute Basis) hervorragende Chancen, diese Zeit gesund zu überstehen.

Abschließend möchte ich eines noch einmal ganz deutlich klarstellen:

Ich persönlich hätte ohne diesen ganzen “Medialen SuperHype“ keinerlei Bedenken für meine Gesundheit oder auch die Gesundheit unserer Patienten.

Für keinen unserer Patienten! …und da gibt es durchaus einige, die sich definitiv für die Kategorie “Gefährdete Personen“ qualifizieren…

Wir werden das alle überstehen. Keine Sorge.

Es gibt KEINEN Grund für Panik.

Bleiben Sie nur strukturiert dran, mit Kopf und Konsequenz und den richtigen Maßnahmen.

Dann gehen Sie sogar gestärkt aus dieser Krise.

 

"Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

Albert Einstein (angeblich)

 

 

 

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